Könnt ihr Nachts nicht schlafen?

Es gibt viele Dinge, weshalb man Nachts nicht schlafen kann, jedoch sollte man etwas dagegen tun, denn schlimmstenfalls kann es zu Depressionen führen!

Einige können wahrscheinlich nicht schlafen, weil sie Angst vor etwas haben oder es ist etwas passiert, was der Person zu schaffen macht. Dann liegt man oft Abends im Bett und kann stundenlang nachdenken. Das hatte ich auch schon. Dann denkt man 1, 2 Stunden lang nach, obwohl man hätte schlafen können in der Zeit.

Dann kann man meistens die ganze Nacht lang nicht richtig schlafen und man bleibt innerlich unruhig.
Morgens ist man dann logischerweise immernoch angespannt und aufgewühlt, weil man Nachts nicht zur Ruhe gefunden hat. Ich hab das dann immer so, dass ich den ganzen Tag lang (nach solch einer Nacht) unkonzentriert bin, was alles noch viel schlimmer macht.
Es kann sich auch auf den Körper auswirken, denn wenn es öfter vorkommt, dann bekommt man auch gern mal Rückenschmerzen, Muskelverspannungen und Probleme im Bauchbereich.

Dann sollte man etwas dagegen tun, man könnte sich zum Beispiel pflanzliche Tabletten besorgen, die dabei helfen, die Gedanken vor dem Schlafen gehen zu „vergessen“. Welche da gut sind, weiß ich nicht, aber ich weiß, dass viele sich einen Tipp vom Arzt geholt haben.

Was aber ein sehr gutes Hilfsmittel ist, ist sich Zeit für sich selber zu nehmen! Jeden Tag ein paar Minuten bewirken schon Wunder! Ihr könnt also im Wald spazieren gehen, zu eurer Familie gehen und über schöne Dinge reden, ihr fahrt eine Runde mit dem Fahrrad und lasst das Handy zu Hause, ihr kümmert euch um eure Tiere oder zupft einfach nur Unkraut im Garten und schaltet dabei den Kopf komplett aus. Ihr werdet sehen, es lohnt sich, etwas für sich selbst zu tun. Ich zum Beispiel gehe zu meinem Pflegepferd und betüdel es, putze es schön gründlich, knuddel es (bis es keine lust mehr hat;) ) und dann gehts mir wieder gut.

Wenn man aber z.B. in den Wechseljahren ist, ist eine Schlafstörung ganz normal. Denn es verändert sich der „Hormonhaushalt“ der Frau, die dann oft zu beschwerden führen. Aber ich habe gelesen, dass man dies in den Griff bekommen kann mit Remifemin und Remifemin plus und sicherlich auch mit anderen Medikamenten.

Man könnte sagen, dass die Wechseljahre das Gegenstück zur Pupertät sind. Denn in der Pupertät entwickelt sich der Körper, die Brüste etc. wachsen, man entdeckt die Männer- und Frauenwelt, man wird Stück für Stück Geschlechtsreif.
In dern Wechseljahren wird genau das wieder geändert. Denn dann lässt die Hormonproduktion in den Eierstöcken nach und die Fähigkeit zur Fortpflanzung bildet sich zurück.

Es können aber auch andere Gründe sein, dass man nicht schlafen kann. Abends Fast Food essen ist auch ein heikles Thema. Wenn man kurz vor dem ins Bett gehen noch fettigen Kram ist, kann es wohlmöglich sein, dass man schlecht schlafen kann, weil es einfach schwer im Magen liegt. Also besser wäre es, am Abend einen leichten Salat zu verzehren. Der liegt nicht schwer im Magen und gleichzeitig bleibt er danach nicht auf den Hüften. Es ist ja bekannt, dass man schneller zu nimmt, wenn man abends fettig isst.

Aber meistens sind die Menschen mit Schlafstörung betroffen, die immer Leistungsbewusst sind und sich kaum Pausen gönnen. Wenn man eine schlimme Phase durchmacht, denkt man drüber nach und kann deshalb nicht schlafen. Jedoch haben manche Menschen das Pech, dass sie nach einer gewissen Zeit drüber nachdenken, dass sie Nachts nicht mehr schlafen können und deshalb nächsten Tag nicht fit sein werden.

Man sollte vielleicht drüber nachdenken ein Schlaflabor besuchen. Dort wird einem gezeigt, wie man sich körperlich und geistig entspannt. Viele Patienten haben dort sogar gemerkt, dass sie doch mehr schlafen, als sie dachten und somit ging es ihnen besser, weil sie nicht mehr ständig drüber nachdenken mussten, dass sie schlecht schlafen können.

Auch ein guter Tipp ist, dass man, wenn man eine Schlafstörung hat, auf keinem Fall eine Mittagsstunde machen sollte. Wer Tagsüber nicht schläft, kann Abends eindeutig besser zur Ruhe finden und einschlafen.

Ich hoffe ihr achtet drauf, dass sich euer Leben nicht um die Schlafstörung dreht. Lebt euer Leben, das ist ganz wichtig. Und wenn ihr dann halt mal ein bisschen später ins Bett kommt, ist das völlig okay. Einmal ist kein Mal.

In meinem Kinderzimmer damals hab ich mal mein Bett umgestellt. Damals wurde mir ein Tipp gegeben, dass vielleicht irgendwelche Strahlen in der Erde genau da sein könnten, wo mein Bett stand. Hab ich nie wirklich verstanden, was mir damals alle erklären wollten. Aber egal – ich stellte mein Bett um und zack, ich konnte Nachts wieder schlafen wie ein Baby.:)

Ich hoffe, meine Tipps konnten euch irgendwie helfen. Allen, die eine Schlafstörng haben, wünsch ich alles gute und viel Glück, dass es euch gelingt, es in den Griff zu bekommen.

Bilder: Sarah Blatt / pixelio.de, Klaus Brüheim / pixelio.de, Rainer Sturm,

This post was written by , posted on Oktober 26, 2011 Mittwoch at 7:11 am

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